"Ulisse" an der Staatsoper: Irrfahrt mit traumatischem Ende
Barock klingt hell, festlich, verzückt. Selten klang er so traurig wie bei Mezzosopranistin Kate Lindsey. Georg Nigls Odysseus mag seine Irrfahrt gestern Abend beendet haben, aber es ist die beseelte Wehklage seiner Penelope, die bleibt. Mit "Il ritorno d'Ulisse in patria", das am Sonntag erstmals an der Staatsoper aufgeführt wurde, begann das Ende des Monteverdi-Zyklus in Wien.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.