Johnson gibt falsche Angaben im britischen Parlament zu
Der britische Ex-Premierminister Boris Johnson hat falsche Angaben zur "Partygate"-Affäre im Parlament zugegeben, aber einen Vorsatz strikt zurückgewiesen. Der zuständige Ausschuss könne keine Beweise dafür vorlegen, dass er das Parlament wissentlich in die Irre geführt habe, erklärte Johnson in einer schriftlichen Verteidigung, die am Dienstag veröffentlicht wurde.
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