Zumindest zwei Staatssekretäre dürften zu Beginn ihrer Tätigkeit zu viel verdient haben. Das legt eine Anfragebeantwortung des Kanzleramts an Bundesräte von NEOS und SPÖ nahe. Denn erst wenn den Staatssekretären ihre Aufgabengebiete zugewiesen sind, dürfen sie ein erhöhtes Salär erhalten. Bei den gegenwärtig amtierenden Personen wurde diese Summe aber offenbar bereits nach der Angelobung ausbezahlt. Das Kanzleramt schreibt von "langjähriger Staatspraxis".
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