Toter nach Rauferei im Burgenland - Schlag nicht tödlich
Im Fall eines Toten nach einer Rauferei in Schattendorf (Bezirk Mattersburg) im Dezember liegt das Obduktionsergebnis vor. Der 42-Jährige starb demnach aufgrund einer Hirnblutung, die von einem geplatzten Aneurysma ausgelöst wurde. Die Schläge der beiden Verdächtigen dürften diese nicht verursacht haben. Gegen die zwei Jugendlichen wird daher nun wegen versuchter absichtlich schwerer Körperverletzung, nicht jedoch mit Todesfolge, ermittelt, hieß es am Donnerstag zur APA.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.