Die Armutskonferenz hat am Mittwoch auf Lücken in der neuen Sozialhilfe hingewiesen. Ziel eines modernen sozialen Netzes sollte sein, "dass es Grundrechte statt Almosen" gibt, sagte Armutsexperte Martin Schenk von der Diakonie Österreich bei einer Pressekonferenz in Wien. Die Sozialhilfe versage in der Krise, so die Botschaft. In insgesamt 19 Punkten werden Reformen vorgeschlagen, allen voran im Bereich des Wohnbedarfs.
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