Die von ÖVP und Grünen vorgelegte Wahlrechtsreform hat am Dienstag, unterstützt auch von NEOS, den Verfassungsausschuss passiert. Sie bringt ein fast vollständiges Endergebnis bereits am Wahlabend und die "Vorwahl"-Möglichkeit in allen Gemeinden. SPÖ und FPÖ stimmten vorerst nicht zu - und werden dies im Plenum nur tun, wenn zugeklebt in die Urne geworfene Wahlkuverts nicht als ungültig ausgeschieden werden.