Terror in Wien: Volksanwälte kritisieren Innenministerium
Die Volksanwaltschaft übt in einem "Sonderbericht" im Zusammenhang mit dem Terroranschlag von Wien vom 2. November 2020 Kritik am Innenministerium. Konkret werden lückenhafte Ermittlungen, Fehleinschätzungen und Rechtsirrtümer bemängelt. "Es ging bei dem Bericht aber nie darum, einzelne Personen an den Pranger zu stellen", sagte Volksanwalt Walter Rosenkranz (FPÖ) bei der Präsentation des Berichts am Mittwoch.
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