Die Stadt Wien fürchtet Mehrkosten aufgrund der geplanten Wahlrechtsnovelle. Einerseits würden den Wahlbehörden zusätzliche Aufgaben übertragen, andererseits entstünden durch die Vereinheitlichung der Vergütung von Mitgliedern der Wahlbehörde und Vertrauenspersonen allein der Stadt Wien Mehrkosten von 115.000 Euro pro Wahlgang, heißt es in deren Stellungnahme zur Novelle, deren Begutachtungsfrist am Montag endet.
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