Schweden hat zum Jahreswechsel den EU-Ratsvorsitz von Tschechien übernommen. Dem skandinavischen Land kommt damit in den kommenden sechs Monaten eine gewichtige Führungs- und Vermittlerrolle in Brüssel zu. Vor allem wegen des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine und den weiterhin hohen Energiepreisen wartet kein leichter Job auf die Skandinavier - aber auch wegen des Kampfes gegen die Klimakrise und des Dauerzankapfels Migration.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.