Antibiotika-Engpass in Apotheken soll gegengesteuert werden
Im aktuellen Lieferengpass bei zahlreichen Medikamenten versucht der Pharmagroßhandel eine gleichmäßige Verteilung von Antibiotika an die heimischen Apotheken beizubehalten. Nach den Berichten über die eingeschränkte Verfügbarkeit bestimmter Arzneien sei es zu einer "Besorgnisbevorratung" durch gesunde Personen gekommen, hieß es am Freitag auf APA-Anfrage vom Verband pharmazeutischer Industrie (Pharmig). Das habe die Situation verschärft und dem müsse gegengesteuert werden.
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