Karl Markovics glaubt "an den Reichtum des Zufalls"
Als liebenswürdiger Optiker des Ortes kommt er ohne Namen aus, hat dafür aber umso mehr Stimmen im Kopf: Karl Markovics ist in der Verfilmung von Mariana Lekys Roman "Was man von hier aus sehen kann" (ab 29. Dezember im Kino) so etwas wie der emotionale Anker. Mit der APA sprach der heimische Schauspielstar über seinen Zugang zur Rolle, den Reichtum des Zufalls und Raumpfleger im Weltall.
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