Burgenland und Ungarn prüfen Zuleitung zum Neusiedler See
Burgenlands Landeshauptmann Hans Peter Doskozil (SPÖ) und der ungarische Innenminister Sándor Pintér haben sich bei einem Gespräch in Budapest auf weitere Schritte zu einer möglichen gemeinsamen Wasserzuleitung zum Neusiedler See geeinigt. Eine bilaterale Expertengruppe soll bis Jänner vertiefende technische Umsetzungsdetails prüfen. Danach wird ein Zeit- und Umsetzungsplan fixiert, um den See trotz derzeit niedrigem Wasserstand zu erhalten, teilte Doskozil am Dienstag mit.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.