Der Schauspieler und Neo-Intendant der Tiroler Volksschauspiele in Telfs, Gregor Bloéb, hat die aktivistische Woke-Bewegung als "spießig" und "faschistoid" bezeichnet. In Kunstfragen neige diese "Blase" zu Mittelmaß und Kleinbürgerlichkeit, während ihm ein "Theater für die Naturinstinkte" wichtig sei, bei dem urmenschliche Konflikte verhandelt werden sollen. "Unter meiner Intendanz soll das Theater und die Kunst schlichtweg alle berühren", sagte er im APA-Gespräch.