Kickl fordert scharfe Asylpolitik für "Festung Österreich"
Die FPÖ wird diese Woche im Nationalrat mehrere Anträge zur Asylpolitik einbringen. Parteichef Herbert Kickl legte Montag in einer Pressekonferenz zum bekannt scharfen Kurs noch etwas nach: Ziel müsse die "Festung Österreich" sein mit für Asylwerber dichten Grenzen. Auch Asylberechtigte sollten keine Mindestsicherung bekommen, nur Sachleistungen, und auch keine Staatsbürgerschaft. Die aktuelle Situation nannte Kickl "Völkerwanderung" und er sprach von "Bürgerkriegs"-Gefahr.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.