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Mindestens 229 Tote bei Zusammenstößen im Süden des Sudan

Bei massiven Kämpfen um Land und politische Vorherrschaft in einer Provinz im Südosten des Sudan sind mindestens 229 Menschen ums Leben gekommen. Außerdem seien seit dem erneuten Aufflammen der Gewalt Mitte der Woche etwa 10.000 Menschen aus ihren Häusern in der Provinz Blauer Nil vertrieben worden, sagte der Generaldirektor des regionalen Gesundheitsministeriums, Fateh al-Rahman Abdullah am Samstagabend. Die Zahl der Opfer liege vermutlich noch höher.