Nordkorea hat am Mittwoch den zweiten Tag in Folge Artilleriegeschoße auf die Gewässer vor seiner Küste abgefeuert. Pjöngjang erklärte am Mittwoch, dies sei eine Antwort auf eine "militärische Provokation" der südkoreanischen Armee in Grenznähe gewesen. Ziel des Beschusses war eine maritime "Pufferzone", die 2018 eingerichtet worden war, um Spannungen mit Südkorea zu verringern. Südkoreas Generalstab bezeichnete das Artilleriefeuer als Verstoß gegen das Abkommen von 2018.
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