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Burgenland fühlt sich alleine gelassen

Die SPÖ Burgenland hat am Dienstag vor einer weiteren Zuspitzung der Flüchtlingssituation an der österreichisch-ungarischen Grenze gewarnt. Die Lage sei "dramatisch", Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) aber "tatenlos", kritisierte Landesrat Heinrich Dorner (SPÖ) bei einer Pressekonferenz mit den roten Ortschefs und Bürgermeisterkandidaten aus den Grenzgemeinden im Bezirk Oberpullendorf. Das Land fühle sich von der Bundesregierung alleine gelassen.

© APA/TOBIAS STEINMAURER