Japanische Rakete mit Satellit nach Fehlstart zerstört
Eine japanische Weltraumrakete mit einem Satelliten an Bord ist nach einem Fehlstart zerstört worden. Die "Epsilon"-Rakete hob am Mittwoch zunächst vom Raumfahrtbahnhof Uchinoura auf der Halbinsel Kyshu ab, geriet dann aber außer Kontrolle, so dass die Flugbahn unsicher wurde und die Bodenkontrolle das Signal zur Selbstzerstörung gab. Das berichtete die Nachrichtenagentur Jiji unter Hinweis auf die japanische Raumfahrtagentur Jaxa.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.