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Gentestung bei familiärem Brustkrebsrisiko anzuraten

Bei gehäuftem Auftreten von Brust- oder Eierstockkrebs in der Familie ist eine Testung auf ein genetisches Risiko für Krebserkrankungen überlegenswert. Bis zu 80 Prozent der Frauen mit Veränderungen in den Genen BRCA1 oder BRCA2 erkranken nämlich im Lauf ihres Lebens an Brustkrebs. Neben der Teilnahme am Mammografie-Screening sind außerdem Gesundenuntersuchungen und Selbstabtastungen der Brust zur Früherkennung wichtig, hieß es am Donnerstag bei einer Pressekonferenz in Wien.

© APA/GEORG HOCHMUTH