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Offener Brief: "Kein Einvernehmen, werden vor vollendete Tatsachen gestellt"

In einem offenen Brief wehren sich die Kindberger Parteien nicht nur gegen das geplante Asylquartier, sondern auch gegen den Umgang auf Landes- und Bundesebene. Ihren Protest wollen sie fortsetzen.

Günter Niederberger, Josef Grätzhofer, Christine Seitinger, Christian Sander, Eva Hechtner und Mario Zver
© STADTGEMEINDE KINDBERG
Günter Niederberger, Josef Grätzhofer, Christine Seitinger, Christian Sander, Eva Hechtner und Mario Zver