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72.000 Liter Motoröl an Kunden verschenkt: Minimaler Schaden für Firma

Staatsanwaltschaft und Privatbeteiligtenvertreter forderten 270.000 Euro von langjährigen Mitarbeitern eines Klagenfurter Autohauses. Richter gesteht dem Betrieb in einer Diversion aber nur 23.500 Euro zu.

Erstangeklagter: "Geschenkzugaben waren in der Branche einfach üblich."
© Pertl
Erstangeklagter: "Geschenkzugaben waren in der Branche einfach üblich."
Barbara Pertl