Mexiko ist zum dritten Mal in seiner jüngeren Geschichte an einem 19. September von einem schweren Erdbeben heimgesucht worden. Die US-Erdbebenwarte USGS gab am Montag die Stärke der neuen Erschütterungen mit 7,6 in einer Tiefe von 15 Kilometern an. Präsident Andres Manuel Lopez Obrador erklärte in einer Videoansprache, in der Stadt Manzanillo sei eine Person durch eine herabstürzende Wand ums Leben gekommen. Die Tsunami-Warnbehörde sagte meterhohe Tsunami-Wellen voraus.
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