Kinder des NS-"Lebensborn"-Heimes Wienerwald erzählen
Das Lebensbornheim am Rande des Wienerwaldes war zu NS-Zeiten ein Entbindungsort für "erbbiologisch wertvolle" Frauen. Ein Projekt des Ludwig Boltzmann Instituts für Kriegsfolgenforschung (BIK) arbeitet jetzt die Geschichte des Heimes auf. Am Dienstag (20. September) sprechen zum ersten Mal vier ehemalige "Lebensborn-Kinder" in einer Podiumsdiskussion im Haus der Geschichte im Museum Niederösterreich über die Bedeutung, die das Heim "Wienerwald" für sie hat.
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