Autor Michael Jean gibt Kanadas First Nations eine Stimme
In seinem Roman "Kukum" lieh der kanadische Autor und Journalist Michel Jean seiner Urgroßmutter Almanda Siméon, die 1875 im Alter von drei Jahren von Irland nach Quebec kam und einen Innu heiratete, seine Stimme. In der Fortsetzung "Atuk" wechselte sich der Autor mit seiner Großmutter Jeannette als Erzählfigur ab. In Wien stellte Jean am Freitag sein drittes auf Deutsch übersetztes Buch vor. "Maikan" erzählt von brutalen Übergriffen an jungen Indigenen in Umerziehungslagern.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.