Der Spanier Carlos Alcaraz hat seinen ersten Grand-Slam-Titel gewonnen und sich zum jüngsten Weltranglistenersten der Tennis-Geschichte gekürt. Der 19-Jährige setzte sich im Finale der US Open in New York in der Nacht auf Montag gegen den Norweger Casper Ruud mit 6:4,2:6,7:6 (1),6:3 durch und belohnte sich damit gleich doppelt: Alcaraz holte in seinem ersten Grand-Slam-Finale den Premierensieg und löste den Russen Daniil Medwedew als Führenden der Weltrangliste ab.