Das Land Burgenland hat das Wiener Lustspielhaus gekauft, das heuer aufgrund der coronabedingten Einnahmerückgänge zum letzten Mal bespielt wurde. Ziel sei es, die mobile Bühne zu erhalten und "vor der Zerstörung zu bewahren", bestätigte ein Sprecher aus dem Büro von Landeshauptmann Hans Peter Doskozil (SPÖ) am Montag auf APA-Anfrage einen Bericht des ORF Burgenland. Gekostet habe das einen symbolischen Euro. Nun sollen Verwendungsmöglichkeiten geprüft werden.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.