Die Arbeiten zur Entfernung radioaktiver Trümmer aus der havarierten japanischen Atomanlage Fukushima sind erneut um ein Jahr verschoben worden. Der Betreiber Tepco teilte am Donnerstag mit, er benötige "zusätzliche Vorbereitungszeit" von bis zu 18 Monaten. Die Arbeiten könnten damit erst im März 2024 starten. Eigentlich sollten sie dieses Jahr beginnen und damit bereits später als der ursprüngliche Starttermin 2021.
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