Forscher für Management des "Wasserjahres" und Energiesparen
Die Gemengelage mit dem zuletzt trockenen Winter und dem von Hitzewellen und Dürre geprägten Sommer hat europaweit für beunruhigende Flusspegelstände gesorgt. Österreich sei mit seinem starken Fokus auf Wasserkraft "noch gut aufgestellt", müsse sich aber auf Mangel-Szenarien besser einstellen, sagte der Wasserbauexperte Christoph Hauer zur APA. Es brauche klimawandelfitte Flüsse und möglichst bald "Klimanotfallpläne", um das "Wasserjahr zu managen".
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