Nick Cave-Konzerte verkommen ja häufig zu pseudo-religiösen Fan-Andachten mit großartiger Musikbegleitung. Freitagabend ist der Australier mit seinen Bad Seeds aber fast schon mit einer Überdosis "Messianismus" auf die Bühne der Burg Clam herniedergedonnert. Ein musikalisch über weiter Strecken beeindruckendes Erlebnis, bei dem die Euphorie der Anfangsphase allerdings schlussendlich etwas zum Erliegen kam.
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