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Verdächtiger nach Bluttat im Volksgarten behauptet: "Es war Notwehr"

Messerattacke im Volksgarten steht vor der Klärung. Tschetschene (55) gestand, im Zuge eines Streits mit Jausenmesser zugestochen zu haben. Sein Kontrahent habe ihn aber zuerst attackiert.

Trotz intensiver Suche blieb die Tatwaffe verschwunden
© Wilfried Rombold
Trotz intensiver Suche blieb die Tatwaffe verschwunden
Wilfried Rombold
Redakteur Steiermark-Ressort