Mindestens 15 Soldaten und drei Zivilisten in Mali getötet
Bei drei Angriffen in Mali sind mindestens 15 Soldaten und drei Zivilisten getötet worden. In Kalumba nahe der Grenze zu Mauretanien seien am Mittwoch zwölf Menschen getötet worden, unter ihnen drei zivile Mitarbeiter eines Straßenbauunternehmens, erklärten die malischen Streitkräfte. In Sokolo im Zentrum des afrikanischen Krisenstaates seien sechs Soldaten getötet und 25 weitere verletzt worden. Die Streitkräfte hätten 48 Angreifer getötet.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.