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Ein Psychodrama und eine Liturgie des Todes

Zwei thematisch und ästhetisch divergierende Opern, ein Erfolg: „Herzog Blaubarts Burg“ von Béla Bartók und „De temporum fine comoedia“ von Carl Orff wurden bei der Premiere in der Felsenreitschule zu Recht bejubelt.

Ganz stark: Mika Kares (Herzog Blaubart) und Aušrinė Stundytė (Judith) in  "Herzog Blaubarts Burg" von Bela Bartok
© APA/BARBARA GINDL
Ganz stark: Mika Kares (Herzog Blaubart) und Aušrinė Stundytė (Judith) in "Herzog Blaubarts Burg" von Bela Bartok
Michael Tschida