Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban zeigt im Ukraine-Krieg mit dem Finger auf seinen Erzfeind George Soros. Der ungarischstämmige US-Investor sei einer dieser "Kriegstreiber", die an einem langen Krieg interessiert seien, sagte Orban am Freitag in seinem wöchentlichen "Interview" im Staatsrundfunk. Es gebe nämlich bestimmte Geschäftskreise, die am Krieg verdienten, so Orban. "Der Frieden muss finanziert werden, nicht der Krieg", so Orban.
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