Stecklows "Terminal": mumok wird zu Flughafenhalle mit Gehör
Viel zu entdecken gibt es in dieser fingierten Flughafen-Ankunftshalle: Schon beim Betreten von Jesse Stecklows mumok-Ausstellung "Terminal" muss man sich vor einer weißen Platte stehend entscheiden, in welche Richtung es denn gehen soll. Egal, ob man nun nach links oder rechts schreitet, am Ende der Platte grüßt ein Ohr - eines der vielen sich wiederholenden Elemente der Installationen, die ab Freitag bis zum 25. September im Wiener mumok zu sehen sind.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.