Digitalisierungsprojekt zu Alban Bergs Bibliothek gestartet
An rund 3.500 Objekten wird sich ein Scanroboter der Wiener Firma Treventus in den kommenden rund zwei Jahren abarbeiten: Die Alban Berg Stiftung lässt die umfangreiche Bibliothek des Komponisten digitalisieren. "Wir wollen damit zwei Dinge erreichen: Einerseits die echte, analoge Konservierung, und andererseits die zeitgemäße, technologische Aufbewahrung", erklärte Stiftungspräsident Maximilian Eiselsberg bei einem Medientermin am Montag.