Eine ehemalige Rechtsanwältin aus der Steiermark ist am Montag wegen Veruntreuung von mehr als einer Million Euro an Klientengeldern im Grazer Straflandesgericht verurteilt worden. Die Frau hatte über mehrere Jahre hinweg Geld, das ihr für Treuhandfonds übergeben wurde, für sich selbst verwendet. Die Angeklagte war umfassend geständig. Motiv war eine finanzielle Notlage in Folge einer Scheidung. Sie fasste - nicht rechtskräftig - drei Jahre Haft, eines davon unbedingt, aus.
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