Ein 73 Jahre alter Kärntner ist am Dienstag am Landesgericht Klagenfurt vom Vorwurf der Gemeingefährdung freigesprochen worden. Dabei ging es um einen Unfall, bei dem ein fünfjähriger Bub 2017 von einer umstürzenden Holzfigur erschlagen worden war. Der Angeklagte erklärte sich vor Richterin Ute Lambauer für nicht schuldig. Er habe die Figur zwar vor 30 Jahren gekauft, mit dem Aufstellen am Unfallort habe er aber nichts zu tun gehabt. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.
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