Alkoholhersteller nehmen nach einer Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) mit ihrer Online-Werbung immer öfter junge Menschen und Vieltrinker ins Visier. Die Werbekampagnen machten vor nationalen Grenzen nicht halt, berichtete die WHO am Dienstag in Genf. Deshalb könnten Maßnahmen, mit denen Regierungen ihre Bevölkerung vor problematischem Marketing schützen wollen, unterlaufen werden. Die WHO rief die Politik auf, zusammenzuarbeiten, um dem einen Riegel vorzuschieben.
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