Tausende mit Atembeschwerden nach Sandstürmen im Irak
Wegen der derzeit im Irak wütenden Sandstürme sind Tausende Menschen wegen Atembeschwerden und Erstickungsgefahr in Krankenhäusern behandelt worden. Mehr als 5.000 Fälle seien offiziell registriert worden und ein Mensch sei an den Folgen gestorben, meldete die staatliche Nachrichtenagentur INA unter Berufung auf das Gesundheitsministerium am Donnerstag. Allein in der Hauptstadt Bagdad seien mehr als 2.000 Behandlungen gezählt worden.
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