Drei österreichische Kunstinstitutionen haben Ende Februar schnell reagiert und mit Unterstützung der öffentlichen Hand innerhalb weniger Tage das "Office Ukraine" ins Leben gerufen. Zwei Monate nach Kriegsbeginn werden laut Angaben der Initiative derzeit etwa 300 ukrainische Künstlerinnen und Kulturschaffende betreut. Neben der Versorgung von Grundbedürfnissen gilt es, zu vernetzen und die Fortsetzung künstlerischer Aktivitäten zu ermöglichen.