Rundfunk- und Kulturveranstalter fürchten um ihre Frequenzen
Eine neu gegründete Allianz aus TV-, Radio- und Kulturveranstaltern fürchtet um die exklusive Nutzung des sogenannten UHF-Spektrums von 470 bis 694 MHz. Denn bei der Weltfunkkonferenz 2023 stehe zur Debatte, ob auch Mobilfunkbetreiber in diesem Frequenzband aktiv sein dürfen, wie die Allianz bei einer Pressekonferenz am Freitag informierte. Eine Aufteilung würde den Betrieb von terrestrischem Rundfunk sowie die Abhaltung von (Kultur-)Veranstaltungen gefährden.