Das vergangene Jahr war mit einem Plus von 1,2 Grad Celsius im Vergleich zu den Jahren 1961 bis 1990 "viel zu warm" und zudem von heftigen Unwettern und lokalen Rekordregenmengen geprägt. Das geht aus dem am Donnerstag bei der Fachkonferenz "Klimatag 2022" in Wien vorgestellten "Klimastatusbericht 2021" hervor. Die Autoren des Reports erwarten eine weitere Zunahme schwerer, schadensverursachender Gewitter während des 21. Jahrhunderts in Österreich.
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