Leere Räume hinterfragen auf der Biennale die Geschichte
In zahlreichen Länder-Präsentationen auf der 59. Kunstbiennale von Venedig steht heuer vor allem die Abwesenheit von herkömmlichen Kunstwerken im Zentrum: Stattdessen erwachen Räume durch Aufarbeitung der Geschichte, Sound und Licht zum Leben. So wird im deutschen Pavillon das ursprüngliche Fundament freigelegt, Japan beschäftigt sich mit der "Leere im Zentrum" und im griechischen Pavillon begibt man sich in virtuelle Welten zwischen Antike und Gegenwart.
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