Krieg und Corona lassen Defizit und Schuldenquote steigen
Die weltweite Krisensituation mit Russlands Angriffskrieg auf die Ukraine und die Corona-Pandemie lässt Österreichs Budgetdefizit wie auch die Staatsschuldenquote steigen. Für 2022 erwartet Finanzminister Magnus Brunner (ÖVP), dass das Maastricht-Defizit statt der bisher prognostizierten gut 2 Prozent bei rund 3 Prozent liegen wird. Die Staatsschuldenquote sieht er bei 80 Prozent (statt 79). Gemeinsam mit den Sozialpartnern sollen nun strukturelle Maßnahmen erarbeitet werden.
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