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Zartbitter: Roman "Mon Chéri und unsere demolierten Seelen"

Ein Anwaltsbrief aus Wien, der die längste Zeit nicht einmal vom dafür engagierten "PostEngel" geöffnet wird; eine Protagonistin namens Charly, die kaum Sozialkontakte hat, als sie schwanger wird, aber gleich drei potenzielle Väter aufbieten kann; ein altes Hotel in Bad Gastein, in dem am Ende geboren und gestorben wird - Verena Roßbachers Roman "Mon Chéri und unsere demolierten Seelen" wartet mit einigen Überraschungen auf. Vor allem aber bietet er feinsten Lesegenuss.

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