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Impfskandal endet glimpflich: Niemand gefährdet, Verfahren eingestellt

Bei einer Corona-Impfaktion 2021 in einem Mürzzuschlager Werk sind Spritzen mehrfach verwendet worden. Die Justiz hat ermittelt, nun stellte die Staatsanwaltschaft Leoben das Verfahren gegen eine Ärztin ein.

Das betroffene Böhler-Werk in Mürzzuschlag
© Mitterböck
Das betroffene Böhler-Werk in Mürzzuschlag
Von  Marco Mitterböck und Thomas Rossacher