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Kälte, Nässe, Dunkelheit und mangelnde Ortskenntnis als tödliche Gefahren

Die geplante Sperre der obersteirischen Frauenmauerhöhle hat für Verständnis, aber auch für Aufsehen gesorgt. Gefährliche Höhlenbegehungen und Klettertouren auf eigene Faust bereiten auch den steirischen Höhlenrettern Sorgen.

Björn Haberfellner, Landesleiter der Höhlenrettung Steiermark, bei einer Rettungsaktion in Salzburg in 250 Metern Tiefe
© Harry Zeitlhofer
Björn Haberfellner, Landesleiter der Höhlenrettung Steiermark, bei einer Rettungsaktion in Salzburg in 250 Metern Tiefe
Johanna Birnbaum
Redakteurin Regionalredaktion Leoben