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Unternehmer stellt Fahrzeuge zur Verfügung und bringt Sachspenden selbst an die Grenze

Der Ukraine-Krieg und die Flüchtenden haben auch im Bezirk Leoben eine Welle der Hilfsbereitschaft ausgelöst. Privatleute wie auch Gemeinden sammeln Spenden und organisieren Quartiere. In Niklasdorf wurden drei Tage lang Sachspenden für einen Transport am kommenden Samstag gesammelt.

Gemeindearbeiter Heribert Kosar und Bürgermeister Johann Marak im Zwischenlager der vielen Sachspenden
© Johanna Birnbaum
Gemeindearbeiter Heribert Kosar und Bürgermeister Johann Marak im Zwischenlager der vielen Sachspenden
Johanna Birnbaum
Redakteurin Regionalredaktion Leoben