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Die ersten Flüchtlinge besuchen bereits Kärntner Schulen

Wer einen Platz für ein ukrainisches Kind benötigt, kann sich an die Bildungsdirektion wenden. Kärntens Bildungsdirektorin Isabella Penz pocht auf Präsenzunterricht: "Diese Kinder brauchen eine geregelte Tagesstruktur und Sozialkontakte zu Gleichaltrigen."

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© Weichselbraun Helmuth
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Thomas Martinz