Bychkov krönte die Grenzgang-Residenz im Musikverein
Mit einem üppigen Aufgebot aus Orchester, Chor, Solisten, Klavierduo sowie Sprecher und mit großen Werken von Viktor Ullmann, Leos Janacek und Bohuslav Martinu endete Sonntagabend die mehrtägige Residenz der Tschechischen Philharmonie im Wiener Musikverein. Gewidmet waren die Konzerte unter dem russischen Chefdirigenten Semyon Bychkov (auch Semjon Bytschkow) den Menschen in der Ukraine, gefeiert wurde im Rahmen des "Grenzgänge"-Festivals die Vielfalt der tschechischen Musik.
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